Moin!

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Hej,

ich bin Johanna, seit Anfang August frische 25 Jahre alt und ganz vernarrt in meine Lieblingsstadt Rostock. 4 Jahre lang habe ich in der schönen Hansestadt gelebt, viel gesehen und noch mehr gesucht: Den stärksten Kaffee der Stadt, die einsamste Stelle an der Ostsee, den besten Blick auf die Stadt, viele spannenden Geschichten und alles, was mich inspiriert und das Herz öffnet. Getreu dem Motto: Hauptsache sympathisch hanseatisch!

Seit Herbst 2015 bin ich nun stolze Leipzigerin. Laufe mit  großen Augen durch die Stadt. Übe mich als Fernsehredakteurin. Fahre so viel Fahrrad wie noch nie in meinem Leben. Und versuche den starken Akzent zu verstehen. Obwohl es sich gut leben lässt in Lieblingsleipzig: Die große Liebe bleibt Rostock! Daher zieht es mich alle paar Monate auch immer wieder zurück. Und aus diesem Grund möchte ich auch aus der Ferne diesen Blog wieder weiterführen.

Auf Ahoi Rostock möchte ich diese Liebe zu Rostock mit euch teilen und euch die Stadt für einen kurzen Moment mit meinen Augen sehen lassen. Egal ob Szenecafé oder Eckkneipe, angesagter Secondhandshop oder charmanter Tante Emma Laden, Sushi oder Fischbrötchen, ein Besuch im Hansa Stadion oder eine Tour durch die Altstadt -Ahoi Rostock bietet euch einen Streifzug quer durch alles, was diese Stadt zu einem Nordlicht macht.

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 Übrigens: Wen es interessiert, was ich außerhalb von Rostocks Stadtgrenzen so erlebe, welche Lände ich bereise, welche süße Sünden nasche, durch welche Kneipen ich mich trinke und worüber ich den ganzen lieben Tag so nachdenke – der schaut mal auf meinem Partnerblog Sags Nicht Weiter vorbei!

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7 Kommentare zu “Moin!

  1. Pingback: Blog ahoi! | Ahoi Rostock

  2. Hey Jo!
    Ich bin eben auf deinen Blogg gestoßen und habe richtig Lust bekommen Rostock zu besuchen (:
    Auch deinen Artikel in der Brigitte fand ich ganz wunderbar! Mach weiter so!
    Liebste Grüße aus Münster
    Johanna

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  3. Eine Romanistik-Studentin, die verloren gegangen ist in all ihrer Freiheit – sehr sympathisch! Kennst Du „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“ von Milan Kundera?

    Ist aber das Schwere wirklich schrecklich und das Leichte herrlich? Das schwerste Gewicht beugt uns nieder, erdrückt uns, presst uns zu Boden. In der Liebeslyrik aller Zeiten aber sehnt sich die Frau nach der Schwere des männlichen Körpers. Das schwerste Gewicht ist also gleichzeitig ein Bild intensivster Lebenserfüllung. Je schwerer das Gewicht, desto näher ist unser Leben der Erde, desto wirklicher und wahrer ist es. Im Gegensatz dazu bewirkt die völlige Abwesenheit von Gewicht, dass der Mensch leichter wird als Luft, dass er emporschwebt und sich von der Erde, vom irdischen Sein entfernt, dass er nur noch zur Hälfte wirklich ist und seine Bewegungen ebenso frei wie bedeutungslos sind. Was also soll man wählen? Das Schwere oder das Leichte?

    Schöner Artikel auf Brigitte online! Habe Deine Gedanken sehr gerne gelesen und freue mich, Dir nun hier weiter zu folgen.

    Bonne soirée !
    rose rouge

    http://ma-rose-rouge.blogspot.fr/

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